Misch dich ein beim Campus Radio!

Dich hat Radio schon immer interessiert und du fragst dich wie denn genau so ein Radiobeitrag überhaupt entsteht, wolltest deinen Lieblingskünstlern schon immer deine brennenden Fragen stellen oder hast Lust dich mit der Technik hinter so einer Radiosendung auseinanderzusetzen?  Dann bist du beim Campus Radio in Jena genau richtig!

Das Radio ist ein Projekt von den beiden Jenaer Studierendenräten der FSU und EAH Jena und wurde im Sommer 2002 gegründet. An den Wochentagen haben die Eulen des Campus Radios täglich eine Sendezeit von 5 Stunden, immer von 8-11 Uhr und dann noch einmal von 22-24 Uhr. Empfangen werden können sie dabei über UKW 103,4 MHz des Radio OKJ und über den Stream der Campus Radio Website. Die Themen der Sendungen umfassen dabei alles rund ums Studieren in Jena von Hochschul- und Regionalpolitik bis zu welche Serie sich am besten zum Prokrastinieren eignet.

Jeden Montag um 18 Uhr treffen sich dann alle zur Redaktionssitzung. Hier werden Moderationsplätze vergeben, Organisations- und Technikfragen werden besprochen und neue Beitragsideen gesammelt.

Die Redaktion gliedert sich dann in Wortredaktion, Musikredaktion, Sportredaktion und Technik.  Jeden Dienstag um 14 Uhr geht es in der Musikredaktion zum Beispiel darum sich unter anderem mit den neuesten Releases verschiedener Musikrichtungen auseinanderzusetzen und Ausschau nach den besten neuen Künstlern und Konzerten zu halten.

Wenn du also Interesse hast dich mal mehr mit allem was mit Radio zu tun hat zu beschäftigen, dann schau doch einfach mal vorbei! Egal auf welchem Wissensstand du bist, egal für welche Bereiche du dich interessierst, alle sind herzlich willkommen!

 

Jetzt wird’s bunt in der Sparkassen-Arena mit Science City Jena!

Vom Stadtzentrum nur 5 Minuten mit der Straßenbahn entfernt, liegt die Sparkassen-Arena, eine vielseitig genutzte Halle im Stadtteil Burgau.

Von kleinen Konzerten, wie Max Raabe & Palast Orchester, über beeindruckende Bühnenshows und Auftritte von Comedyberühmtheiten, wie Mario Barth oder Ralf Schmitz, bis hin zu festlichen Bällen verschiedener Fakultäten der Uni ist hier für jeden etwas dabei.

 

Auch privat kann man die Halle ab 50 Personen für verschiedene Veranstaltungen mieten und sich nach Wunsch auch vom Hauseigenen Catering verwöhnen lassen.

 

Außerdem spielt in dieser Halle auch regelmäßig das Basketballteam von Science City.

2007 spielte das Team zum ersten Mal unter dem heutigen Namen und stieg nach ersten schwierigen Jahren schließlich in die Bundesliga auf.

Sie sind immer auf der Suche nach neuen Spieler- oder Trainertalenten. Basketballbegeisterte aller Leistungsklassen, vom Freizeitteam bis zur Regionalmannschaft, können zu den Schnupperzeiten einen Einblick gewinnen. Infos findet Ihr unter info@basketball-jena.de oder auf der Homepage www.basketball-jena.de.

 

Misch dich ein beim Universitätssportzentrum!

Du hast stundenlang im Seminar oder der Bibliothek gesessen? Die Decke fällt dir auf den Kopf und du brauchst dringend einen Ausgleich?

Das Universitätssportzentrum (USZ) in Jena ist Dreh- und Angelpunkt für alle, die es lieben sich in jeglicher Form auszupowern und dabei viele neue Leute kennenzulernen. Du hast jedes Semester aufs Neue die Möglichkeit, dich in neuen oder altbekannten Sportarten auszuprobieren. Es existiert ein buntes Angebot von Fußball bis hin zu Quidditch, welches sogar den größten Sportmuffel dazu bringt sich bewegen zu wollen.

 

Grade neu eingeführt wurde die Unisportcard, diese ermöglicht es dir für nur 7 Euro im Monat eine große Auswahl von Kursen zu besuchen, welche in diesem Angebot integriert sind. Außerdem steht dir die kostenfreie Nutzung der Sportanlagen des USZ zur Verfügung und du bekommst zusätzliche Vergünstigungen für all die anderen Kurse, welche nicht bereits in der Unisportcard integriert sind.

 

Anmelden kannst du dich ganz einfach auf der Hochschulsportseite, auf welcher du auch die Unisportcard erwerben kannst. Probiere dich aus, lerne Neues kennen und hab Spaß an der Bewegung, von Tanzen bis Tennis ist alles für dich dabei.

 

Jetzt wirds bunt in der Wagnergasse!

Die Wagnergasse gilt mit über 15 Cafés, Bars und Restaurants als beliebte Kneipenmeile in Jena und ist ein wahrer Besuchermagnet. Neben leckeren kulinarischen Stätten reihen sich auch kleine Geschäfte vom Johannisplatz bis zur August-Bebel-Straße aneinander.

Hier findet wirklich jeder etwas zu essen: ob von traditioneller Thüringer Küche über asiatische Kost bis zur guten alten Pizzeria gibt es alles was das Herz begehrt – und noch viel mehr! Besonders im Sommer ist die Wagnergasse immer gut besucht. Ob nun unter der heißen Mittagssonne oder am lauen Sommerabend – es herrscht immer ein lebhaftes Treiben. Man kann entspannt einen Kaffee mit Freunden trinken, das Ende der Prüfungszeit bei einem Glas Bier feiern oder sich bei einem gemütlichen Abendessen näher kennenlernen.

Die Wenigsten wissen, dass die Gasse einst als Durchfahrtsstraße nach Weimar und Erfurt genutzt wurde, die auch Goethe oft mit der Kutsche passierte. Deswegen siedelten sich sehr früh die „Wagner“ an, die mit dem Bau von Wagen und Kutschen ihr Geld verdienten. Sie verleihen der Gasse bis heute ihren Namen. Auch wenn das urigen Kopfsteinpflaster in der fast zweijährigen Sanierung weichen musste, so ist das Flair und die charmante Atmosphäre der Wagnergasse erhalten geblieben.

Misch dich ein im Cafe Immergrün!

Das Café Immergrün wurde 1991 eröffnet und ist seitdem ein beliebter Anlaufpunkt für alle, die mal eine kurze Auszeit vom Trubel des Alltags brauchen.

Ob morgens, mittags, nachmittags oder abends, egal zu welcher Tageszeit man vorbeischaut, hier ist immer etwas los.

Eröffnet wurde es im Fürstengraben, nur unweit vom heutigen Standort entfernt. 1998 fand dann der Umzug in die Jenergasse 6 statt, wo das immergrün heute immer noch besteht.

Das Café war schon immer ein Treffpunkt für Studenten, sowohl vor, als auch hinter dem Tresen. Doch auch Berufstätige, junge Familien & Kinder trifft man bei seinem Besuch im Immergrün an. So gibt es zum Beispiel auch eine Kinderspielecke, auf der Terrasse eine Schaukelwippe und einen Sandkasten.

Im Immergrün gibt es alles was das Herz begehrt: wechselnde saisonale Gerichte – viele davon vegetarisch oder vegan – gibt es hier neben den täglich wechselnden selbstgebackenen Kuchen. Außerdem gibt es eine große Auswahl an losen Tees und auch nach Feierabend kann man hier noch entspannt ein Bier oder einen Wein trinken.

Neben dem täglichen Café Betrieb finden im Immergrün auch immer wieder wechselnde Veranstaltungen wie z.B. Konzerte oder Lesungen unter dem Namen Kultur Café statt. Auch Spieleabende oder Stammtischsitzungen werden hier abgehalten.

Also worauf wartest du noch? Statte dem Immergrün einen Besuch ab!

 

Bekenne Farbe am Hanfried!

Das bronzene Hanfried Denkmal steht mitten auf dem historischen Marktplatz von Jena und zeigt den Kurfürsten Johann Friedrich den Großmütigen, durch einen Studentenscherz dann später auch Hanfried genannt.

Der Kurfürst gilt als Begründer der Universität im Jahre 1558 und zur 300-Jahr-Feier am 18. August 1858 wurde die Statue zu seinem Gedenken enthüllt. Das Denkmal wurde vom Bildhauer Johann Friedrich Drake geschaffen und zeigt den Gründervater der Universität in Amtsrobe und Amtskette eines Rektors, sowie mit Schwert und Bibel.

 

Gegründet wurde die Universität übrigens nachdem die Ernestiner die Landesuniversität in Wittenberg aufgrund der Schmalkaldischen Kriege verloren und Johann Friedrich I. die Errichtung einer ‚hohen Schule‘ in Jena veranlasste, die bald daraufhin zur Universität umgewandelt wurde.

 

Interessant für alle die ihre akademische Laufbahn in Jena noch fortführen wollen, ist vielleicht auch das alte akademische Ritual, bei dem bei bestandener Promotion ein Kranz über das Schwert der Statue geworfen wird. Das ist angesichts der Höhe des Denkmals dann aber auch gar nicht so einfach.

 

Bekenne Farbe im Kletterzentrum Rocks!

Du wolltest dich schon immer mal im Klettern ausprobieren? Du bist bereits geübter Kletterer oder einfach neugierig ob es was für dich ist?

Dann ist das Kletterzentrum rocks. genau die richtige Anlaufstelle für dich!

Seit 2001 bietet das Kletterzentrum urbanen Klettersport für alle Interessierten. In altindustriellem Schick herrscht eine gemütliche und freundschaftliche Atmosphäre in der Kletterhalle. Egal ob Kind, Freizeitsportler, oder Profi – hier darf sich jeder an über 1500qm Kletterfläche austoben. Um die 150 Routen in allen Schwierigkeitsgraden laden auf unterschiedlichsten Klettergeländen dazu ein, selber sportlich aktiv zu werden. Der Eyecatcher der Halle ist das große Dreibein mit „Eiszapfen“ und die ganzjährig geöffnete Außenwand mit Flutlicht.

Der Cafébereich und der grüne Garten eigen sich sehr gut für eine kleine Pause und laden zum Verweilen ein. Für alle Kletterneulinge und Interessierten gibt es regelmäßig Kurse oder zum Reinschnuppern auch Kletterbetreuungen. Auch Geburtstags- oder Firmenfeiern können hier gefeiert werden und sind ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten. Das Angebot wird abgerundet mit dem hauseigenen Klettershop.

Das Kletterzentrum rocks in Jena – Erfahrung, Kompetenz und Verantwortung. Schaut doch mal vorbei!

 

Jetzt wird’s bunt im Zeiss Planetarium!

Jena wird nicht umsonst Lichtstadt genannt: als Standort vieler Optikunternehmen spielt das Licht hier schon immer eine große Rolle – wie auch beim Zeiss Planetarium. Bereits im Jahre 1926 öffnete es erstmals seine Türen und ist gilt als das älteste Planetarium weltweit.

Es führt seine Besucher mit Hilfe modernster Technik auf eine Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls. Vor den Augen der Zuschauer entsteht ein nächtlicher Sternenhimmel, der über die Grenzen der Milchstraße hinausgeht.

Aber hier werden nicht einfach nur Sterne projiziert: das Planetarium bietet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissensvermittlung in Form von Livevorträgen, Kinderprogrammen, Hörabenden, Musik-Lasershows und Exklusiv-Events.

Das Besondere in Jena: an der mehr als 800 m² großen Kuppel entstehen sogar beeindruckende dreidimensionale Welten für Auge und Ohr. Mit diesem herausragenden Bild- und Tonkonzept gehört das Zeiss-Planetarium Jena zu den modernsten der Welt. Also greift nach den Sternen und besucht das Zeiss Planetarium in Jena.

 

Jetzt wird’s bunt mit 401 – Waffeln & Co!

An alle Naschkatzen da draußen: Wir haben die perfekte Adresse für euch.

Dort gibt es super leckere Waffeln und großartige Eisbecher!

Wo? Na im 401 – Waffeln & Co., an der Saalstraße 9!

 

Für die Süßschnäbel unter euch gibt es liebevoll dekorierte Waffeln mit Früchten, Schokolade, Eis und allem anderen, was das Herz so begehren kann.

Wer es nicht allzu süß mag, der kann sich einfach eine der herzhaften Waffeln aussuchen, denn auch die hat das 402 zu bieten. In diesem Fall finden dann beispielsweise Tomaten, Rucola oder Schafskäse den Weg auf euren Teller. Herzhafte Waffeln? Wer das noch nicht ausprobiert hat, sollte diese Chance definitiv ergreifen!

Auf die Eisprinzessinnen und –prinzen unter euch warten außerdem große Eisbecher eurer Wahl.

Ein Paradies für Naschkatzen, aber auch diejenigen die herzhafte Speisen präferieren, werden nicht zu kurz kommen. Macht euch auf und verputzt Eis, süße und herzhafte Waffeln im 401 – Waffeln &Co.!

Bekenne Farbe am Johannistor!

Es ist in Jena berühmt berüchtigt: das Johannistor.

Mit seinen rund 20 Metern Höhe und direkt im Zentrum als Teil der Fußgängerzone ist es kaum zu übersehen, hindurch zu gehen traut sich jedoch trotzdem kaum ein Student. Warum das so ist? Ein alter Aberglaube besagt, wer durch dieses Tor läuft, fällt anschließend durch seine Klausuren. Ob das so stimmt kann man an dieser Stelle natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass Risiko einzugehen diesen Aberglauben zu testen, trauen sich nur die Wenigsten.

Das man dieses Tor also nur auf eigene Gefahr durchqueren sollte, kann einem jeder Student in Jena bestätigen, doch wie sieht es eigentlich mit der Geschichte hinter dem Johannistor aus?

Im 14. Jahrhundert bildete es einen Teil der alten Stadtmauer, heute ist es das einzige noch weitgehend erhaltene Stadttor. Zu dieser Zeit war es Teil der Wehranlage rund um Jena, besaß aber gleichzeitig auch handels- und verkehrstechnische Funktionen, da hierüber der Handelsverkehr auf der Ost-West-Achse kontrolliert wurde. So war es zum Beispiel das wichtigste Eingangstor für den Handelsweg aus Erfurt.

Der Name des Johannistores ergab sich übrigens aus der angrenzenden Johannisvorstadt, die ihren Namen wiederum von der sich dort befindlichen Johanniskirche verliehen bekam.

 

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